Richtlinien zur Gestaltung und zum Content
Erstellen Sie eine Website mit klar strukturiertem Aufbau und Textlinks.
Jede Seite sollte über mindestens einen statischen Textlink erreichbar sein.
Stellen Sie den Nutzern eine XML-Sitemap mit Links zu den wichtigen Teilen
Ihrer Website zur Verfügung. Besteht die XML-Sitemap aus mehr als 100 Links,
wird empfohlen, sie auf mehrere Seiten aufzuteilen.
Erstellen Sie eine nützliche, informative Website und verfassen Sie Seiten,
die Ihren Content klar und eindeutig beschreiben.
Überlegen Sie sich, welche Suchbegriffe Nutzer eingeben könnten, um nach
Ihren Seiten zu suchen, und verwenden Sie diese Begriffe auf Ihrer Website.
Verwenden Sie zur Anzeige wichtiger Namen, Links oder wichtigen Contents
keine Bilder, sondern Text. In Bildern enthaltener Text wird vom Google-Crawler
nicht erkannt. Wenn Sie Bilder für Text-Content verwenden müssen, verwenden Sie
das Attribut "ALT", um beschreibenden Text einzufügen.
Stellen Sie sicher, dass alle Ihre TITLE-Tags und ALT-Attribute
aussagekräftig und eindeutig sind.
Überprüfen Sie Ihre Seiten auf fehlerhafte Links und sorgen Sie für eine
korrekte Verwendung der HTML-Syntax.
Beachten Sie bei Verwendung dynamischer Seiten (beispielsweise bei Seiten,
deren URL ein Fragezeichen "?" enthält), dass nicht jeder Crawler sowohl
dynamische als auch statische Seiten durchsucht. Verwenden Sie wenige und kurze
Parameter.
Beschränken Sie die Anzahl der auf einer Seite vorhandenen Links auf ein
vernünftiges Maß (weniger als 100).
Prüfen Sie unsere Richtlinien für Bilder in Bezug auf die besten
Verfahrensweisen bei der Veröffentlichung von Bildern.
Richtlinien fuer Bilder:
Betten Sie keinen Text in Bildern ein.
Suchmaschinen können in Bildern eingebetteten Text nicht lesen. Wenn Sie
möchten, dass Ihr Content von Suchmaschinen erfasst werden kann, stellen Sie ihn
im üblichen HTML-Format bereit.
Geben Sie möglichst viele Bildinformationen an.
Geben Sie Ihren Bildern genaue, aussagekräftige Dateinamen.
Der Dateiname kann Google auf den Gegenstand des Bildes hinweisen. Versuchen
Sie, den Gegenstand des Bildes im Dateinamen auszudrücken.
Mein-neues-schwarzes-kätzchen.jpg ist beispielsweise weitaus
aussagekräftiger als IMG00023.JPG. Aussagekräftige Dateinamen
sind auch für Nutzer hilfreich: Wenn wir keinen geeigneten Text auf der Seite
finden, auf der wir das Bild gefunden haben, verwenden wir den Dateinamen als
Auszug des Bildes in unseren Suchergebnissen.
Geeigneten Alternativtext erstellen
Das Alt-Attribut wird zur Beschreibung des Contents einer Bilddatei
verwendet. Dieses Attribut ist aus mehreren Gründen wichtig:
- Durch Alternativtext erhält Google nützliche Informationen zum
Gegenstand des Bildes. Anhand dieser Informationen wird das beste Bild als
Ergebnis für die Suchanfrage eines Nutzers ermittelt.
- Viele Nutzer (beispielsweise Nutzer mit Sehbeeinträchtigungen oder
Nutzer, die Sprachausgabeprogramme verwenden oder über Verbindungen mit
geringer Bandbreite verfügen) können möglicherweise auf den Webseiten keine
Bilder anzeigen. Ein aussagekräftiger Alternativtext vermittelt diesen
Nutzern wichtige Informationen.
Weniger gut:
<img src="puppy.jpg" alt=""/>
Besser:
<img src="puppy.jpg" alt="puppy"/>
Am besten:
<img src="puppy.jpg" alt="Spielender Dalmatinerwelpe">
Was Sie vermeiden sollten
<img src="puppy.jpg" alt="Welpe Hund Hundebaby Welpen Wurf Hundewurf Retriever Labrador Wolfshund Setterpointer-Welpen Jack Russell-Terrier
Welpen Hundefutter billiges Hundefutter Welpenfutter"/>
Das Füllen von Suchbegriffen mit Alternativeigenschaften ("überflüssige
Keywords") mindert das Nutzererlebnis und kann dazu führen, dass Ihre
Website als Spam eingestuft wird. Füllen Sie Ihre Website stattdessen mit
nützlichem und informativem Content und verwenden Sie adäquate, zum Kontext
passende Suchbegriffe. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Content mit einem
textbasierten Browser wie Lynx zu testen.
Ankertext
Externer Ankertext (der Text, über den Seiten mit Ihrer Website verknüpft
sind) spiegelt wider, wie andere Nutzer Ihre Seiten anzeigen. Webmaster können
in der Regel nicht steuern, wie andere Websites mit ihren Websites verknüpft
sind. Sie können jedoch sicherstellen, dass der innerhalb Ihrer Website
verwendete Ankertext sinnvoll, aussagekräftig und relevant ist. Auf diese Weise
wird das Nutzererlebnis verbessert und der Nutzer erhält mehr Informationen zum
Ziel des Links. Sie können zum Beispiel folgendermaßen auf eine Seite mit
Urlaubsfotos verweisen: Fotos unserer Irlandreise im Juni 2008.
Achten Sie auf den richtigen Kontext für Ihr Bild.
Die Seite, auf der sich das Bild befindet, und der Content, der das Bild
umgibt (einschließlich Bildunterschriften oder Bildtitel), liefern Suchmaschinen
wichtige Informationen zum Gegenstand Ihres Bildes. Wenn Sie zum Beispiel ein
Bild eines Eisbären auf einer Seite über den Anbau von Tomaten im eigenen Garten
einfügen, senden Sie eine verwirrende Botschaft an die Suchmaschinen
hinsichtlich des Gegenstandes der Datei "Eisbär.jpg".
Sofern möglich, sollten Sie Bilder in der Nähe des entsprechenden Texts
platzieren. Darüber hinaus empfehlen wir die Angabe nützlicher und
aussagekräftiger Titel und Bildunterschriften für Ihre Bilder.
Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Bilder am besten schützen können.
Da Bilder häufig von Nutzern kopiert werden, findet Google häufig mehrere
Kopien desselben Bildes online. Wir identifizieren die ursprüngliche Quelle des
Bildes anhand verschiedener Signale und Sie können uns dabei unterstützen, indem
Sie möglichst viele Informationen angeben. Daneben können wir anhand Ihrer
Informationen den Content und den Gegenstand des Bildes näher bestimmen.
Webmaster haben oftmals Bedenken in Bezug auf die nicht genehmigte Verwendung
ihrer Bilder. Wenn Sie verhindern, dass andere Nutzer Ihre Bilder auf ihrer
Website verwenden, können diese Ihre Bandbreite nicht nutzen. Auf diese Weise
erreichen Sie jedoch auch weniger Nutzer und verringern die Wahrscheinlichkeit,
dass Ihre Bilder von Suchmaschinen gefunden werden.
Eine Lösung ist, anderen Nutzern die Verwendung Ihrer Bilder zu gestatten,
jedoch eine Namensnennung und einen Link zu Ihrer eigenen Website zu verlangen.
Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu tun. Sie können beispielsweise Folgendes
tun:
- Stellen Sie Ihre Bilder unter einer Lizenz zur Verfügung, die eine
Namensnennung erfordert, wie beispielsweise der
Creative Commons-Lizenz mit
Namensnennung.
- Stellen Sie einen HTML-Ausschnitt bereit, den andere Nutzer verwenden
können, um Ihr Bild mit Namensnennung auf ihrer Seite einzubetten. Dieser
Ausschnitt kann sowohl den Link zu dem Bild als auch einen Link zu der
Quellseite auf Ihrer Website enthalten.
Darüber hinaus fügen einige Nutzer ihren Bildern Urheberrechtshinweise,
Wasserzeichen oder andere Informationen hinzu. Dies hat keinen Einfluss auf die
Verfügbarkeit Ihrer Bilder in den Suchergebnissen, kann jedoch eventuell nicht
die gewünschte Nutzerfreundlichkeit bieten.
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Bilder von Suchmaschinen gecrawlt werden,
empfehlen wir die Verwendung einer
"robots.txt"-Datei, um den Zugriff auf Ihre Bilder zu blockieren.
Sorgen Sie für ein hervorragendes Nutzererlebnis.
Ein großartiger Bild-Content ist eine exzellente Möglichkeit, um die Aufrufe
Ihrer Website zu steigern. Wir empfehlen, dass Sie bei der Veröffentlichung von
Bildern darüber nachdenken, wie Sie die bestmögliche Nutzerfreundlichkeit
herstellen können.
- Bilder von guter Qualität wirken ansprechender als
verschwommene, unscharfe Bilder. Andere Webmaster fügen darüber hinaus eher
Links zu einem Bild von guter Qualität ein, was zu einem Anstieg der
Zugriffe auf Ihre Website führen kann. Hochwertige, scharfe Bilder werden
auch in den Miniaturansichten in unseren Suchergebnissen besser angezeigt.
Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer darauf klicken.
- Auch wenn Ihr Bild auf mehreren Seiten Ihrer Website erscheint, kann es
sinnvoll sein, eine eigenständige Zielseite für jedes Bild
zu erstellen, auf der Sie alle zugehörigen Informationen sammeln. Geben Sie
in diesem Fall eindeutige Informationen, wie beispielsweise aussagekräftige
Titel und Unterschriften, auf jeder Seite an. Sie können auch die Funktionen
für Kommentare, Diskussionen oder Bewertungen für jedes Bild aktivieren.
- Nicht alle Nutzer scrollen bis zum Ende einer Seite. Daher sollten Sie
Ihre Bilder möglichst weit oben auf einer Seite platzieren,
wo sie sofort gesehen werden.
- Es kann sinnvoll sein, Ihre Verzeichnisse so zu strukturieren,
dass ähnliche Bilder zusammen gespeichert sind. Sie können zum
Beispiel ein Verzeichnis für Miniaturansichten und ein weiteres für Bilder
in Vollgröße erstellen. Oder Sie können getrennte Verzeichnisse für die
einzelnen Bildkategorien anlegen (zum Beispiel Verzeichnisse für Hawaii,
Ghana und Irland in Ihrem Verzeichnis "Reisen".) Wenn Ihre Website für
Kinder und Jugendliche ungeeignete Bilder enthält, sollten Sie diese in
Verzeichnissen getrennt vom Rest der Bilder auf Ihrer Website speichern.
- Geben Sie für alle Bilder eine Höhe und eine Breite an.
Ein Webbrowser kann mit der Darstellung einer Seite beginnen, bevor Bilder
heruntergeladen wurden, vorausgesetzt, die Abmessungen sind bekannt, sodass
nicht austauschbare Elemente um sie herum platziert werden können. Die
Angabe dieser Abmessungen kann das Laden der Seiten beschleunigen und so die
Nutzererfahrung verbessern.
Unser Ziel ist es, unseren Nutzern bei der Bildsuche ebenso wie bei der
Websuche die besten und relevantesten Sucherergebnisse zu liefern. Wenn Sie
diese bewährten Vorgehensweisen befolgen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit,
dass Ihre Bilder in diesen Suchergebnissen angezeigt werden.
Technische Richtlinien
Verwenden Sie zum Überprüfen Ihrer Website einen Textbrowser (beispielsweise
Lynx), da Ihre Website
für die meisten Crawler so dargestellt wird wie in Lynx. Verhindern Funktionen
wie JavaScript, Cookies, Sitzungs-IDs, Frames, DHTML oder Flash die Anzeige
Ihrer gesamten Website in einem Textbrowser, treten beim Durchsuchen der Website
durch Crawler möglicherweise Probleme auf.
Ermöglichen Sie Suchrobots, Ihre Website ohne Sitzungs-IDs oder Parameter zu
crawlen, die ihren Weg durch die Website aufzeichnen. Diese Methoden sind
hilfreich, um die Aktivitäten einzelner Nutzer zu analysieren. Das
Zugriffsmuster von Suchrobots gestaltet sich jedoch vollkommen anders. Das
Verwenden solcher Techniken kann zu einer unvollständigen Indexierung Ihrer
Website führen, da Suchrobots eventuell keine URLs entfernen können, die
unterschiedlich aussehen, aber auf dieselbe Seite verweisen.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Webserver den HTTP-Header "If-Modified-Since"
unterstützt. Über diese Funktion kann Ihr Webserver Google mitteilen, ob der
Inhalt seit dem letzten Crawling Ihrer Website geändert wurde. Mit dieser
Funktion können Sie Bandbreite und Overhead sparen.
Nutzen Sie die Datei "robots.txt" auf Ihrem Webserver. Diese Datei teilt
Crawlern mit, welche Verzeichnisse durchsucht werden dürfen und welche gesperrt
sind. Vergewissern Sie sich, dass eine aktuelle Version der Datei für Ihre
Website vorliegt, damit der Googlebot-Crawler nicht versehentlich blockiert
wird. Informationen zum Erteilen von Anweisungen an Robots, die Ihre Website
besuchen, erhalten Sie unter
http://www.robotstxt.org/faq.html. Die Datei "robots.txt" kann mit dem
"robots.txt"-Analyse-Tool
aus den Google Webmaster-Tools getestet werden, um die korrekte Verwendung der
Datei sicherzustellen.
Wenn Ihr Unternehmen ein System zur Verwaltung von Content erwirbt, stellen
Sie sicher, dass das System Seiten und Links erstellt, die von Suchmaschinen
gecrawlt werden können.
Verhindern Sie mithilfe der Datei "robots.txt" das Crawlen von
Suchergebnisseiten oder anderen automatisch erstellten Seiten, die keinen großen
Wert für Besucher haben, die über eine Suchmaschine auf Ihre Website geleitet
wurden.
Testen Sie Ihre Website, um sicherzustellen, dass sie
in verschiedenen Browsern richtig angezeigt wird.
Qualitätsrichtlinien
In diesen Qualitätsrichtlinien wird auf die gängigsten irreführenden und
manipulativen Verfahren eingegangen. Darüber hinaus reagiert Google unter
Umständen negativ auf andere, hier nicht aufgeführte Vorgehensweisen (z. B.
Täuschung von Nutzern durch Registrierung von absichtlich falsch geschriebenen
Namen bekannter Websites). Ist ein bestimmtes irreführendes Verfahren hier nicht
aufgelistet, lässt dies nicht den Schluss zu, dass dieses Verfahren von Google
toleriert wird. Webmaster, die ihre Zeit und Energie für die Einhaltung und
Aufrechterhaltung der Richtlinien aufwenden, erweisen ihren Nutzern einen
weitaus größeren Dienst und werden folglich durch ein besseres Ranking belohnt
als diejenigen, die ständig nach Schlupflöchern suchen.
Sollten Sie der Meinung sein, dass bei einer anderen Website die
Qualitätsrichtlinien von Google missachtet werden, melden Sie diese Website
bitte unter
https://www.google.com/webmasters/tools/spamreport. Google zieht die
Entwicklung skalierbarer und automatisierter Problemlösungen vor. Wir versuchen
daher immer seltener, einzelne Spamvorkommen zu bekämpfen. Die erhaltenen
Spam-Meldungen ermöglichen die Entwicklung skalierbarer Algorithmen, durch die
zukünftige Spam-Angriffe erkannt und blockiert werden können.
Qualitätsrichtlinien -·Grundprinzipien
- Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für
Suchmaschinen. Versuchen Sie nicht, Ihre Nutzer zu täuschen. Stellen Sie
zudem keinen Content für Suchmaschinen bereit, den Sie nicht für Ihre
Besucher verwenden. Dies wird als "Cloaking" bezeichnet.
- Vermeiden Sie Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen.
Beachten Sie die folgende Regel: Sie sollten kein schlechtes Gefühl haben,
wenn Sie den Inhabern einer konkurrierenden Website Ihre Vorgehensweise
erklären müssten. Eine weitere hilfreiche Frage lautet: "Nutzt dies den
Besuchern meiner Website? Würde ich das auch tun, wenn es keine
Suchmaschinen gäbe?"
- Nehmen Sie nicht an
Linktauschprogrammen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren
PageRank zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder
"schlechter Nachbarschaft" im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links
negativ beeinflusst werden kann.
- Verwenden Sie zur Anmeldung von Seiten, zum Überprüfen des Rankings
sowie für ähnliche Aktionen keinesfalls nicht autorisierte Software. Diese
Programme verbrauchen Rechenleistung und stellen eine Verletzung unserer
Nutzungsbedingungen dar.
Google rät von der Verwendung von Produkten wie WebPosition Gold™ ab, die
automatisch oder programmgesteuert Suchanfragen an Google senden.
Qualitätsrichtlinien - Konkrete Empfehlungen
Entspricht Ihre Website nicht unseren Richtlinien, können Sie sie
entsprechend korrigieren und einen
Antrag auf erneute Überprüfung der Website stellen.
Bei Fertigstellung Ihrer Website:
Senden Sie die Website unter
http://www.google.de/addurl.html an Google.
Senden Sie uns mithilfe der
Google
Webmaster-Tools eine
XML-Sitemap. Anhand Ihrer XML-Sitemap erhält Google Informationen über die
Struktur Ihrer Website und kann dadurch möglicherweise die Häufigkeit für das
Crawlen Ihrer Webseiten erhöhen.
Alle relevanten Websites müssen über die Information verfügen, dass Ihre
Website online ist.